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LACHEN
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MAN MUSS LACHEN,
BEVOR MAN GLÜCKLICH IST, WEIL MAN SONST STERBEN KÖNNTE,
OHNE GELACHT ZU HABEN.

(Jean de la Bruyère, frz. Moralist des 18. Jhs.)

Kann man lachen lernen?

Kinder lachen 400 mal täglich – Erwachsene nur noch 15 mal. Wir müssen also nichts Neues erlernen, sondern uns nur wieder erinnern. Je älter wir werden, desto mehr brauchen wir zum Lachen einen triftigen Grund. Doch was ist, wenn es keinen Grund zum Lachen gibt? Genau an diesem Punkt überlassen wir das Lachen nicht dem Zufall.

Lachstimmen

Wie läuft so ein Lachtraining ab?

Wir praktizieren das Lachen ohne Grund.

Keine Witze und ganz ohne Comedy. Einfach so. Mit kleinen Lachrunden, spielerischen oder auch pantomimischen Lachübungen locken wir unser Lachen heraus. Wir begrüßen uns lachend, machen Klatsch- Dehn- und Atemübungen. Wir trinken begeistert imaginäre Lach-Cocktails und starten schon mal eine Lach-Rakete. In kurzer Zeit wird aus dem anfangs künstlichen ein echtes herzliches Lachen. Wir dehnen und strecken uns behutsam, lockern die Gelenke und genießen das kindliche Spiel. Wir kombinieren dabei verschiedene Techniken für ein heiteres Ganzkörpertraining. Lachen ist in der Gruppe viel, viel einfacher als alleine und wirkt hochgradig ansteckend. Spiegelneuronen helfen uns dabei. Man braucht noch nicht einmal Sinn für Humor dafür. Zum Ende einer Stunde folgt eine Lachmeditation oder auch eine tiefere Entspannungsübung. Lachyoga erscheint zuerst vielleicht etwas schräg, ist aber unglaublich effektiv in der Wirkung.

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